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Julian und Philipp Häßner


Julian und Philipp, geb. 12.09.1997
Sportart: Langstreckenlauf
Lebensmotto:
„Wer aufhört, besser zu sein, wird irgendwann aufhören, gut zu sein“

Erfolge

  • 42. Gesamtplatz für Julian NCAA Division I ASUN Conference Cross Country, Orlando (Florida, USA)
  •  52. (Julian) und 59. (Philipp) Gesamtplatz NCAA Division I South Central Regionals Cross Country, Waco (Texas, USA)
  •  2. (Julian) und 3. (Philipp) Gesamplatz 9. Jenaer Firmenlauf 2019
  •  Gesamtsieg und Streckenrekord für Julian beim 40. Wartburglauf 2019
  •  28. (Julian) und 33. (Philipp) Gesamtplatz Deutsche Meisterschaften 10km Straße Siegburg 2019 mit neuer persönlicher Bestzeit (Ju: 31:01min und Ph: 31:12min)
  •  1. (Julian) und 2. (Philipp) Gesamtplatz 20. Bad Hersfelder Lollslauf 2019 im Halbmarathon
  •  3. (Julian) und 7. (Philipp) Gesamtplatz 18. Frankfurter Mainova Halbmarathon 2020 mit neuer persönlicher Bestzeit (Ju: 01:07:58h und Ph: 01:08:21h)
Woher kommt die Leidenschaft fürs Laufen? Wie und warum habt Ihr damit angefangen? 
Wir wollten unsere Note im Schulsport über 1000 Meter verbessern. Dazu trainierten wir auf Ratschlag unseres Großvaters, der selbst ambitionierter Läufer war, auch längere Strecken, um die aerobe Ausdauer zu verbessern. Wir merkten nach und nach, wie die Leistung immer besser wurde. Bald folgte die erste Teilnahme an einem Volkslauf und das Bestreiten von Wettkämpfen bei großen Laufveranstaltungen. Seit Anfang 2021 betreiben wir den Langstreckenlauf an der University of Central Arkansas im Rahmen eines Sportstipendiums.

War der Anfang einfach?
Auch für uns war der Anfang ein steiniger Weg. Es war eine echte Herausforderung im Schulsport die „5 Minuten-Marke“ über 1000 Meter zu unterbieten. Anfangs begannen wir mit kurzen Strecken zwischen drei und fünf Kilometern. Dabei legten wir zuallererst Streckenabschnitte mit Gehpausen zurück. Sehr langsam und durchdacht steigerten wir Umfang und Intensität. Auch heute optimieren wir noch kleine Feinheiten in der Trainingsplanung. Es ist sinnvoll immer wieder kleine Veränderungen einzubauen und neue Trainingsreize auf den Körper wirken zu lassen.

Was empfehlt Ihr Einsteigern?
Einsteiger sollten ein gut durchdachtes Trainingskonzept mit einem strukturierten Trainingsplan befolgen. Dabei sollte der Körper sehr langsam an die Laufbelastungen herangeführt werden. Viele Laufanfänger steigern das Laufpensum zu schnell, sodass  Überlastungserscheinungen auftreten. Die Ausdauer kann auch auf dem Rad, dem Crosstrainer oder im Wasser trainiert werden. Zum Laufsport gehört das Training der Stabilität, Flexibilität und Mobilität dazu. Viele Anfänger vernachlässigen oder unterschätzen dies.
Wie sieht Euer Training aus?
In der Regel liegt unser Wochenpensum bei 120 bis 130 Laufkilometern mit zwei Tempoeinheiten und einem Longrun. Dazu gesellen sich 6 Einheiten auf dem Crosstrainer, 2 Trainings im Kraftraum, und 4 Einheiten Athletiktraining. Dies soll die Laufkraft und Stabilität erhöhen, um unerwünschte Nebeneffekte vom Laufsport wie Überlastungensreaktionen und Verschlechterungen des Laufstils zu vermeiden. Wir merken, dass uns aktive Regenerationsmaßnahmen helfen, schneller zu regenerieren. So nutzen wir gerne nach dem Training Faszienrollen zur Selbstmassage.

Trainiert Ihr immer zusammen oder auch manchmal getrennt? Wie unterstützt Ihr Euch gegenseitig?
Grundsätzlich trainieren wir gemeinsam, außer einer von uns beiden ist durch Krankheit oder Verletzung daran gehindert. Der Vorteil ist, dass wir unsere Trainingsplanung zusammen planen können und der andere sozusagen die beste Kontrolle des Anderen ist. Bei Tempoeinheiten ist es für uns sehr hilfreich, eine große Gruppe an Läufern zu haben, um sich gegenseitig zu pushen. Somit steigt die Qualität der Tempoläufe deutlich an.

Julian und Philipp Häßner

"Anhand von deutlich spürbaren Leistungssteigerungen sowohl körperlich als auch geistig, deuten die Produkte von Raab Vitalfood ohne Zweifel auf eine hohe Qualität hin."

Habt Ihr ein spezielles Workout? 
Jeder von uns bevorzugt eine spezielle Trainingseinheit, die er ganz besonders mag. Julian liebt vor allem Fahrtenspiele, also Tempowechsel über unterschiedliche Längen. Philipp favoritisiert vor allem das Intervalltraining, ganz besonders vier Mal 2000 Meter oder zwei Mal 5000 Meter.

Wie motiviert Ihr Euch fürs Training in schwächeren Phasen bzw. wie überwindet Ihr den "inneren Schweinehund"?
Es hilft in diesen Situationen an seine Ziele zu denken. Auch sollte man das Gefühl nach der Trainingseinheit nicht vergessen. Julian freut sich vor allem auf das anschließende Frühstück, das nach dem Training umso größer ausfällt.

Bei wenig Zeit – welches Workout zum Nachmachen könnt Ihr empfehlen?
Eine sehr effektive Methode ist das sogenannte Tabata-Training. Tabata beruht auf einem 20-10-Prinzip. Das heißt, 20 Sekunden Höchstbelastung und 10 Sekunden Pause. Die Höchstbelastung wird in Form von Kniehüben oder Seilspringen durchgeführt. Das 20-10-Prinzip umfasst acht bis zehn Wiederholungen.

Wie sieht Euer Tag aus? Was macht Ihr außer Sport?
Neben dem Sport gehen wir unserem Studium nach. Aktuell studieren wir im 6. Fachsemester Ernährungswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Damit ist der Tag meistens schon komplett ausgefüllt. Außerdem arbeiten wir an einigen Tagen im Einzelhandel als Verkäufer als gute Abwechselung zum Studium und Sport.

Wie sieht Euer Ernährungsplan aus?
Wir achten vor allem in intensiven Trainingsphasen auf einen hohen Kohlenhydratanteil. Die Basis unserer Mahlzeiten sind jegliche Varianten von Gemüsen. Wir bevorzugen Vollkornprodukte und sind sehr zurückhaltend in Bezug auf den Konsum von Zucker. Von einer Low-Carb-Ernährung sind wir nach längerer Zeit abgekommen, da diese Ernährungsform nach aktueller Studienlage keine nachweislichen Leistungssteigerungen erzielen kann. Unser Ernährung ist antientzündlich, was bedeutet, dass Fleisch- und Wurstwaren sowie stark verarbeitete Lebensmittel vermieden werden. Bei der Ernährung gilt für uns: Qualität und Quantität. Für Sportler ist es enorm wichtig, eine adäquate Kalorienzufuhr zu gewährleisten. Weiterhin sollte die Auswahl an Lebensmitteln qualitativ sein, das heißt reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen. Wir bevorzugen unverarbeitete Lebensmittel und kochen gerne selbst. Dazu nutzen wir eine Vielzahl an Produkten von Raab Vitalfood. Sportler mit einem hohen Trainingspensum sollten auf kritische Nährstoffe wie Vitamin D, Eisen, Natrium, Folsäure oder Magnesium achten.

Habt Ihr unterschiedliche Ernährungsphasen?
Wenn wir intensiv trainieren, achten wir wie beschrieben auf einen sehr hohen Kohlenhydratanteil. Ansonsten passen wir die Ernährung an unser Aktivitätspensum an: intensive Trainingstage = viel Energie, leichtere Tage = weniger Energie.
Eine sehr effektive Methode ist das Tabata-Training. Hier können gelegentlich vier Minuten genügen, um einen moderaten Dauerlauf über 90 Minuten zu ersetzen. Tabata beruht auf einem 20-10-Prinzip. Das heißt, 20 Sekunden Höchstbelastung und 10 Sekunden Pause. Die Höchstbelastung wird in Form von Kniehüben oder Seilspringen durchgeführt. Das 20-10-Prinzip umfasst acht bis zehn Wiederholungen.

Wie entspannt Ihr nach einem Wettkampf?
Nach einem Wettkampf steht die Regeneration an erster Stelle. Meist hilft es uns, wenn wir am nächsten Tag ein lockeres Training absolvieren. Ansonsten verbringen wir Zeit mit unseren Freunden und unserer Familie, um uns mental nach der harten körperlichen Belastung zu entspannen.

Welche sind die wichtigsten Produkte für Euch als Läufer?
Für uns ist vor allem das Stevia Extrakt von Raab Vitalfood zum Süßen absolut wichtig. Wir verwenden es z.B. im Porridge zum Frühstück oder auch zum Backen. Als Lebensmitteln sind Gemüse, Vollkornprodukte, hochwertige Milch- und Milchprodukte sowie fettreiche Fischsorten ein absolutes Muss.

Was hat sich in Eurem Leben durch den Sport geändert?
Unser Leben hat sich durch unseren Leistungssport sehr verändert. Der Sport steht bei uns neben dem Studium im Mittelpunkt. Wir haben sehr viel gelernt, in dem wir viel ausprobiert und uns mit anderen Sportler ausgetauscht haben. Im Alltag ist das Thema Sport auch in der Familie ein sehr wichtiges Gesprächsthema. Dennoch gehen wir auch anderen Interessen nach, sei es sich privat zu treffen oder Wissen anzueignen. Unser Alltag ist dabei sehr breit gefächert, dadurch aber zeitlich sehr stark ausgelastet.

Welche sind Eure Lieblingsprodukte?
Lupinenprotein – als geschmackliche Ergänzung sowohl für Süßspeisen als auch herzhafte Gerichte
Rote Bete Pulver – zu Salaten und Gemüsegerichten, optimale Quelle für Folsäureversorgung
Brokkoli Pulver – zur Regeneration nach harten Trainingseinheiten ,optimale Quelle für Folsäureversorgung
Stevia Extrakt – Zuckerersatz und Alternative zu synthetischen Süßstoffen.

Julians und Philipps Lieblingsprodukte

Raab Vitalfood Bio Rote Bete Pulver

Inhalt: 0.25 kg (51,60 € / 1 kg)

12,90 €
Raab Vitalfood Bio Lupinen Protein Pulver

Inhalt: 0.5 kg (25,80 € / 1 kg)

12,90 €
Raab Vitalfood Bio Broccoli Pulver

Inhalt: 0.23 kg (64,78 € / 1 kg)

14,90 €

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